Hanfprotein gesund
Hanfprotein wird aus Hanfsamen gewonnen

Hier gibt es eine kleine Erklärung über Hanfprotein Inhaltsstoffe und Nährwerte. Beim Hanfprotein, das aus den Samen der Hanpfpflanze gewonnen wird, handelt es sich um ein hochwertiges, pflanzliches Proteinpulver, das über einen Eiweißgehalt von mehr als 50 Prozent verfügt.

Die Proteine (Eiweiße) im Hanfprotein

Das Hanfprotein-Pulver liefert dem Körper lebenswichtige Proteine, Nährstoffe, Vitamine, Omega-Fette, Mineralien und Ballaststoffe. Der hohe Vitamin- und Mineralstoffgehalt macht es zum nahrhaftesten und gesündesten Proteinpulver auf dem Markt. Es heißt, dass sich ein Mensch monatelang von Hanfprotein ernähren könnte und dabei keine Mangelerscheinungen auftreten würden. Hanfprotein bietet eine sehr hohe biologische Wertigkeit.

Hanfprotein Inhaltsstoffe

Der Körper besteht zu fast 20 Prozent aus Proteinen, die zum Beispiel den Muskelaufbau sowie die Zellreparatur unterstützen. Die Hanfsamen bestehen, ähnlich wie es beim menschlichen Körper der Fall ist, aus mehr als 20 Prozent Proteinen.

Generell können Nahrungsproteine schneller und besser verarbeitet werden, wenn sie dem körpereigenen Protein ähneln. Dies trifft auf das Hanfprotein zu, sodass eine hohe Bioverfügbarkeit gesichert ist. Der Körper nimmt Hanfprotein ohne ein Erzeugen von Abfällen auf, die Organe wie die Niere oder Leber belasten.

Viele Sportler achten auf eine ausreichende Eiweißaufnahme, um einen Muskelaufbau zu gewährleisten. Hierbei greifen sie häufig auf Molkeprotein-Produkte aus tierischem Ursprung zurück.

Allerdings enthalten diese Produkte keine Ballaststoffe oder sonstige nützliche Begleitstoffe, welche die Eiweißaufnahme optimieren. Das Eiweiß kann nun, wenn es nicht verwertet wird, im Darm liegen bleiben. Dies kann nicht nur zu unerwünschten Ablagerungen, sondern zudem zur Übersäuerung des Körpers führen. Dabei sollte bedacht werden, dass der Darm zu einem großen Teil dafür zuständig ist, das Immunsystem aufrechtzuerhalten.

Daher ist Hanfprotein im Bereich des Sports ebenso eine optimale Eiweißquelle.

Proteintypen

Hanfprotein besteht aus zwei Proteintypen: Zu 65 Prozent aus Globulin und 35 Prozent aus Albumin.

Die Globuline machen den Großteil der Proteine im Körper aus. Diese dienen zum Beispiel als Transporterprotein, um Vitamine zu binden und Spurenelemente weiterzuleiten. Globuline bilden zudem Antikörper im Immunsystem, um das Eindringen von Fremdkörpern abzuwehren.

Das hochwertige Albumin, das dem Eiweiß eines Hühnereis nahe kommt, genießt jedoch den Vorteil, dass es einen pflanzlichen Ursprung hat. Das sehr leicht verdauliche Albumin stellt eine Antioxidantienquelle dar.

Das hervorragende Aminosäureprofil des Hanfproteins

Hanfprotein überzeugt mit einem einzigartigen Aminosäureprofil. Es sind alle essentiellen Aminosäuren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann, die aber lebensnotwendig sind, in einer ausreichenden Menge und im perfekten Verhältnis vorhanden. Die enthaltene Aminosäure L-Arginin beeinflusst den Blutdruck positiv. Ihr wird auch eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt.yy Zudem sind wertvolle Aminosäuren, die für den Aufbau von Muskeln und die Gewebereparatur erforderlich sind, enthalten.

Hanfprotein dient als Ballaststoffquelle

Ballaststoffe, die unverdaulichen Nahrungsbestandteile, sind insbesondere in den pflanzlichen Lebensmitteln zu finden. Ballaststoffe sind für einen gesunden Körper sowie eine funktionierende Verdauung sehr wichtig. Sie pflegen und reinigen den Darm und unterstützen das gesamte Verdauungssystem aktiv. Hanfprotein verfügt über einen hohen Ballaststoffanteil und sorgt daher für eine gesunde Verdauung.

Das ideale Fettsäuremuster

Im Hanfeiweiß sind etwa 10 Prozent Hanföl enthalten. Dieses liefert essenzielle Omega-3 sowie die Omega-6 Fettsäuren. Dazu gehören die drei- und zweifach ungesättigte Linolensäure.

Hanfprotein wird aufgrund des optimalen Fettsäuremusters eine cholesterinsenkende Wirkung nachgesagt. Zudem schützt Hanfprotein das Gehirn, da die zelltoxische Wirkung der Ablagerungen, die für Alzheimer typisch sind, gehemmt wird. Hanfprotein ist daher ebenso geeignet, um Alzheimer oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu behandeln.

Mikronährstoffe

Hanfprotein enthält lebenswichtige Mikronährstoffe, beispielsweise Magnesium, Eisen, Zink und Vitamin E. Für den Körper sind Mikronährstoffe essenziell, denn viele Funktionen sind darauf angewiesen, beispielsweise der Stoffwechsel, die Hormone, das Zellwachstum, der Sauerstofftransport, das Immunsystem.

Liegt ein Mangel an diesen Nährstoffen vor, kann dies zu einer Blutarmut, Müdigkeit, Haarausfall, Hautproblemen oder Entzündungen führen.

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Die positiven Wirkungen von Hanfprotein im Überblick:
  • Unterstützung des Immunsystems und Stoffwechsels
  • Verbesserung der Gehirnleistung
  • Unterstützung des Nervensystems und der Psyche
  • Gesunder Knochen- und Muskelaufbau
  • Unterstützung der Eiweißsynthese
  • Positiver Einfluss auf eine gesunde Haut
  • Energielieferant beim Sport
  • Optimaler Cholesterinspiegel
Fazit Hanfprotein Inhaltsstoffe

Hanfprotein ist ein rein pflanzliches und proteinreiches Lebensmittel, das den Körper mit wichtigen Mineral-, Vital- und Ballaststoffen sowie Spurenelementen versorgt.

Es weist zudem ein perfektes Aminosäureprofil und eine ideale Fettsäuresituation auf. Vom Körper ist es daher gut verdaulich und leicht verwertbar.

Wem eine gute Ernährung sowie ein gesunder Körper wichtig sind, sollte Hanfprotein in seinen Speiseplan integrieren. Das Pulver kann vielfältig eingesetzt werden, beispielsweise im Smoothie, Tee, Saft oder beim Backen.

Bildquelle: © MUNCH! – fotolia.com